H. Theuerjahr
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... Man kann sich unter Ihren Figuren auf sich selbst besinnen, weil sie alle so aus der Natur gewachsen sind und aller dazu verwandter Intellekt nicht zum Beherrschen, sondern zum Dienen an einem Teil der Schöpfung da ist. 
Dr. Rühmann, Leiter der Städtischen Galerie München, 1951
(Brief an Heinz Theuerjahr, Zitat: Vortrag 1997, Hans - Georg Theuerjahr)
Ich glaube an Sie, an Ihre Kunst und bin fest davon überzeugt, daß Sie erst am Anfang Ihrer Entwicklung stehen und noch Großes schaffen werden!  
Siegfried von Vegesack 1958
(Brief an Heinz Theuerjahr, Zitat: Vortrag 1997, Hans - Georg Theuerjahr)
Es kommt nicht darauf an, daß sich der Künstler bemüht, wegzulassen, sondern darauf, daß er nicht mehr braucht. 
Reiner Kunze, 1988
... Nichts ist hier zufällig ... 
Julia van den Broek, Straubinger Zeitung, 1990
... Ein Augenschmaus an Grazie, Eleganz und Schwung ... 
Stephan Handel, Passauer Neue Presse, 1990
Faszinierende Reduktion bis an die Grenze des Abstrakten 
Josef Haslinger, Rieder Rundschau, 1991
Und wer empfänglich für seine direkte Art war, der ging bereichert aus seinem Atelier fort in dem Bewußtsein, eine der seltenen Stunden des Glücks erlebt zu haben. 
Dr.Volker Probst, Güstrow, 1992
Sein künstlerisches Wollen ... stellt ihn in unmittelbare Nachfolge der bedeutenden deutschen Bildhauer Ewald Mataré, Gerhard Marcks und Philipp Harth und nicht zuletzt des großen Europäers Henry Moore. 
Dr.Volker Probst, Güstrow, 1992
Theuerjahr ist der Beweis dafür, daß es den verkannten Künstler auch heute noch gibt - trotz aller Medienflut ... Statt "abzubil- den", drang er tief in das Wesen der Tiere ein ... Weder statisch noch statuarisch sind diese Geschöpfe. ... Eigenwüchsig ist sein Stil... 
Freilich: Die Anerkennung, die Theuerjahr verdient, hat er noch immer nicht gefunden. 
Prof. Hannes Schmidt, Bad Godesberg, 1995
Faszination Afrika: Heinz Theuerjahr im Museum Koenig 
General-Anzeiger, Bonn, 1995
Auch der Tierbildhauer modelliert stets am Bild des Menschen, denn es gibt in der Kunst kein Geschöpf, in dem sich nicht der Mensch ausspräche: Es ist von ihm gesehen, von ihm gefühlt; es ist Natur, die sich an seiner Seele gerieben hat.  
Reiner Kunze 1995
Das Große ist immer einfach 
Günther Friedrich, 1996
Die Kunst des Weglassens ... 
Passauer Neue Presse , 1996
Kunst, die man anfassen mag ... 
Die Neue Woche, 1996
Wenn ein Mensch in so einfacher Weise so Vielfältiges und so Kompliziertes wie Mensch und Tier ausdrücken und gestalten kann, dann ist er ein großer Künstler. 
August Everding, Staatsintendant, 1997
... Dabei war er ein Sucher der Moderne und schuf  Tierskulpturen von existentiellem Belang. 
Reiner Kunze 1997